Hier wird über besondere Einsätze der vergangenen Jahre berichtet

 

 

15.09.2015 Schulbusunfall in Tackesdorf

 

 

Am frühen Morgen des 15.09.2015 kam der Schulbus zwischen Lütjenwestedt und Oldenbüttel in Folge von Gegenverkehr seitlich von der Fahrbahn ab, kam in Schieflage und drohte in den Graben zu kippen. Aufgrund der unklaren Situation und der Schüleranzahl löste die Leitstelle Großalarm aus, zum Glück konnten aber nach Eintreffen der Feuerwehren die Schüler und der Fahrer des Buses ohne Verletzungen aus dem Fahrzeug klettern.

Eingesetzte Kräfte: FF Oldenbüttel, FF Hademarschen, 4 RTW, 2 NOA, RTH Niebüll, Pol.

 


05.09.2015 Halle in Stafstedt Amt Jevenstedt

 

 

 

 

 

Am späten Nachmittag des 05.09.2015 gegen 17.00 Uhr brach auf einem landwirtschaftlichen Hof ein Feuer aus, auf dem sich auch eine Biogasanlage und ein Dieseltank befanden. Aus noch ungeklärter Ursache ist das Feuer in einer Halle ausgebrochen, das schnell auf eine benachbarte zweite Halle übergriff. Beide Hallen brannten komplett mit Strohvorräten und landwirtschaftelichen Gerätschaften nieder. Wehrführer und Einsatzleiter Sven Thams konnte mit etwa 200 Feuerwehrleuten ein Übergreifen der Flammen auf die Biogasanlage und den Dieseltank verhindern. Insgesamt waren acht Wehren aus dem Amt Jevenstedt, zwei Wehren vom Amt Mittelholstein sowie die Wehr Rendsburg mit Löschfahrzeugen, Gelenkmast, LZG und TEL vor Ort. Für die Tiere wurde zusätzlich eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagvormittag an – einige Wehren wurden am Sonntagnachmittag noch zu Nachlöscharbeiten gerufen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Stafstedt, FF Embühren, FF Hamweddel, FF Luhnstedt FF Schwabe, FF Nienkattbek, FF Brinjahe, FF Jevenstedt, FF Nienborstel Amt Mittelholstein, FF Hademarschen mit SW 2000 Amt Mittelholstein

FF Rendsburg mit Löschfahrzeugen und Gelenkmast

LZG Rendsburg mit Messwagen

Kreisfeuerwehrzentrale mit diversen Fahrzeugen

TEL des Kreisfeuerwehrverband

AWF Andreas Beckmann Amt Jevenstedt

Kreiswehrführer Mathias Schütte Polizei und RkiSH

Fotos/Bericht Presseteam RD-Eck KFV


 

02.08.15 Resthof in Bendorf

 

 

 

 

 

 In den frühen Morgenstunden am Samstag den 02.08.2015 wurden die Wehren Bendorf-Oersdorf, Thaden, und Bornholt des Amtes Mittelholstein gegen 00:48 Uhr zu einem Großfeuer gerufen. Fast Zeitgleich wurde die Wehr Hademarschen zur Unterstützung mit alarmiert. Schon bei der Alarmierung der Leitstelle wurden die Wehren darüber informiert, dass der Gebäudekomplex zur Zeit nicht bewohnt war. Einsatzleiter und Wehrführer Sönke Böge von der Wehr Bendorf-Oersdorf konnte mit seinen etwa 60 Einsatzkräften nicht mehr viel tun – das Gebäude brannte beim Eintreffen der Wehren schon in voller Ausdehnung. Das benachbarte Gebäude wurde mit einem Hydroschild (Wasserwand) vor dem übergreifen der Flammen durch Funkenflug erfolgreich geschützt. Zur Brandursache und Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hatte während der Löscharbeiten mit den Ermittlungen begonnen.

Eingesetzte Kräfte: FF Bendorf-Oersdorf, FF Thaden, FF Bornholt, FF Hademarschen, RTW und Polizei
Text und Bilder: Wolfgang Funk, Presseteam KFV 

 


05.12.2014 Reetdachgebäude nach Blitzschlag in Thaden

 

 

 

 

 

Am 05.12.2014 15.41Uhr kam es in Thaden nach einem Blitzschlag zu einem Großfeuer. Der 80-jährige Bewohner, der durch einen lauten Donner aufgeschreckt aus dem Haus lief, konnte von einem benachbarten Hof die Leitstelle alarmieren und kam nicht zu Schaden. Durch den starken Wind angefacht, war es den Wehren aus Thaden, Hademarschen und Bendorf nicht möglich das Feuer unter Kontrolle zu bringen und das Gebäude brannte in Kürze vollständig nieder. Der starke Funkenflug war aufgrund der Alleinlage kein Problem. Der Einsatz war schon am frühen Abend beendet und die FF Thaden übernahm die Nachlöscharbeiten.

Eingesetzte Kräfte: AWF Mittelholstein, FF Thaden, FF Hademarschen, FF Bendorf, RTW, Pol.


 

13.11.2014 Biogasanlage in Steenfeld

 

 

 

 

 

 

 

Eine Lagerhalle 30x 70 mit 800 Strohballen und landwirtschaftlichen Gerätten wurde im Steenfelder Ortsteil Spann durch ein Großfeuer zerstört . Gegen 14 Uhr wurden die Feuerwehren der Umgebung alarmiert.

Als wir hier eintrafen, brannte die Halle bereits fast in voller Ausdehnung", berichtete Amtswehrführer Klaus-Hinrich Paulsen, der als Einsatzleiter auf mehr als 70 Einsatzkräfte zurückgreifen konnte. Neben den Steenfelder Feuerwehrleuten waren auch Kameraden aus Hademarschen, Lütjenwestedt, Oldenbüttel, Bendorf-Oersdorf, Beldorf und Gokels angerückt. 800 Strohballen, Hackschnitzel, Güllesubstrat sowie viele landwirtschaftliche Geräte standen in Flammen. Zerstört wurden in der Halle unter anderem ein Bagger, zwei neue Anhänger, drei Schmetterlingsmähwerke, ein Heuwender, ein Grubber und ein Futtermischwagen. Die in der Halle untergebrachte Schaltzentrale einer Biogasanlage blieb dank ihrer Betoneinfassung unbeschädigt. Ein direkt an die Halle angebautes Blockheizkraftwerk schaltete sich ab und blieb ebenfalls unversehrt. „Die Biogasanlage hier auf dem Gelände war nicht in Gefahr", sagte Steenfelds stellvertretender Wehrführer Steffen Gravert, „und auch der Nachbarhof, auf dem sich eine weitere Biogasanlage befindet, war nicht gefährdet."

Kurz vor 16 Uhr hatten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle, trotzdem wurde um 16.10 Uhr eine Nachalarmierung gestartet. „Viele Feuerwehrleute kommen ja jetzt erst nach Hause", erläuterte Stefan Jepsen von der technischen Einsatzleitung des Kreises Rendsburg-Eckernförde, „wir hoffen, dass wir so auf etwa 100 Einsatzkräfte kommen." Zusammen mit drei weiteren Kameraden vom Kreisfeuerwehrverband unterstützte Jepsen die örtliche Einsatzleitung: „Wir beratschlagen, um gemeinsam die besten Lösungen zu finden."

Um 16.45 Uhr begann ein Bagger damit, Stahlplatten an einer Hallenseite wegzureißen, um an noch brennende Strohballen heranzukommen. „Die Ballen werden dann mit dem Bagger rausgeschafft, um sie abzulöschen", erläuterte Jepsen. Um dafür genug Löschwasser zu haben, wurde eine weitere Wasserversorgungsleitung zu den Fischteichen in Richtung Pemeln aufgebaut. Gleichzeitig wurden die Rendsburger Feuerwehrleute alarmiert. „Die Rendsburger sollen mit ihrem Gelenkmast die restlichen Dachplatten eindrücken, damit wir dann die Halle gefahrlos mit einem Radlader befahren können", erklärte Jepsen.

Der Einsatz dauerte bis in den frühen Morgen. Zur Brandursache und Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat während der Löscharbeiten die Ermittlungen aufgenommen.

Eingesetzte Kräfte: FF Steenfeld, FF Hanerau-Hademarschen, FF Lütjenwestedt, FF Oldenbüttel, FF Bendorf-Oersdorf, FF Beldorf, FF Gokels, FF Rendsburg mit dem TMB, TEL des Kreisfeuerwehrverbandes, Kreisfeuerwehrzentrale, Amtswehrführer Amt Mittelholstein, Polizei, RKiSH

Text und Bilder: Beyer und Funk - Presseteam KFV

 

 


19.08.2013 Wacken Open Air

 

 

 

 

 

Seit 2013 werden wir zu Sicherheitswachen beim WOA eingesetzt. Es werden verschiedene feuerwehrtechnische Aufgaben in Schichten abgeleistet, um die Sicherheit der Festivalbesucher zu gewähren.   

 

 

12.01.2013 Resthof in Beldorf

 

 

 

 

 

Um Mitternacht brannte in Beldorf ein Resthof vollständig ab. Mit dem Einsatzstichwort "Menchenleben in Gefahr" wurden die Feuerwehren aus Beldorf, Hademarschen, Steenfeld und Oldenbüttel alarmiert. Die Bewohnerin war bei unserem Eintreffen schon durch Nachbarn aus dem Haus gebracht worden und war Sicherheit. Der alte Resthof brannte in Windeseile bis auf die Grundmauern ab, es gab keine Brandmauer und der gesamte Ausbau war in Holz hergestellt. Nur 1 Stunde nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft im Gerätehaus und nachdem alle Kameraden/innen wieder zuhause im Bett waren, gab es erneut Alarm – diesmal brannte in Steenfeld ein Kälberunterstand, wir konnten das Feuer schnell unter Atemschutz löschen und kamen dann doch zur ersehnten Nachtruhe.

Eingesetzte Kräfte: AWF Mittelholstein, FF Beldorf, FF Hademarsche, FF Steenfeld, FF Oldenbüttel, Pol.


 

25.06.2014 Schiffshaverie Fischerhütte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 25.06.2014 kam es auf dem NOK Höhe Grünental zu einer Grundberührung, bei der eine Segeljacht Leck schlug. Die Fähre Fischerhütte eilte zu Hilfe und schleppte den Havaristen zum Steg nach Fischerhütte, wo das Boot durch die FF aus Steenfeld, Oldenbüttel, Beldorf und Hademarschen gesichert und das eindringende Wasser immer wieder abgepumpt wurde. Durch ein Bergungsunternehmen konnte die "Mado" auf einen Tieflader zum Weitertransport geladen werden.

Eingesetzte Kräfte: FF Steenfeld, FF Oldenbüttel, FF Beldorf, FF Hademarschen, Amtswehrführer + stv.Amtswehrführer, Pol.


 

18.08.2012 Nachtclubbrand in Hanerau-Hademarschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Party endete mit einem Großalarm: In einem Nachtclub in Hanerau-Hademarschen ist gestern früh ein Feuer ausgebrochen. Insgesamt 90 Feuerwehrleute waren vier Stunden lang im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die zehn Gäste des Clubs, die laut Polizeibericht an einer privaten Feier teilgenommen hatten, retteten sich vor den Flammen ins Freie - nur mit dem, was sie am Leibe trugen.

Drei Besucher wurden nach Angaben der Polizei leicht verletzt: Einer der Gäste hatte eine Schnittverletzung an der Hand und die beiden weiteren erlitten Rauchvergiftungen, mussten vom Notarzt versorgt und ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Alarm wurde um 3.53 Uhr ausgelöst", berichtet der Wehrführer von Hanerau-Hademarschen, Jens Gundelach. Als die Kameraden eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Dach des Gebäudes. Das Feuer hatte sich vom Erdgeschoss schnell ausgebreitet und das Obergeschoss erreicht. Zur Unterstützung bei den Löscharbeiten wurden die Nachbarwehren von Bendorf-Oersdorf, Thaden und Gokels alarmiert. Und aus Rendsburg wurde der Hubsteiger angefordert. „Mit unseren Mitteln konnten wir das Dach nicht erreichen", sagt Jens Gundelach: „Um 7.30 Uhr war dann das Feuer gelöscht."

Auch ein Großaufgebot von Rettungswagen war im Einsatz. Die Arbeit des Rettungsdienstes wurde vom leitenden Notarzt des Kreises Rendsburg koordiniert.

Der Nachtclub in der Bismarckstraße liegt unmittelbar an der Trasse der Nord-Ostsee-Bahn. Die Feuerwehr musste Schlauchleitungen zum Brandort daher unter dem Gleiskörper hindurchführen. Dafür wurde der Zugverkehr kurzzeitig gestoppt. Danach konnten die Bahnen den Einsatzort im langsamen Tempo passieren. Das Gebäude brannte fast vollständig aus. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ergebnisse liegen noch nicht vor. Auch die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Text: SHZ

Eingesetzte Kräfte: FF Hademarschen, FF Bendorf, FF Thaden, FF Gokels, FF Rendburg mit TMB,TLF, Kodowg, RTW, NOA- RD, Pol.

 

 

28.06.12 VU Bahn bei Gokels

 

 

 

Am 28.06.12 kam es auf der Bahnstrecke Heide – Neumünster zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleinbus und einem Triebwagen der NOB. An einem unbeschrankten Bahnübergang Höhe Gokels/Seefeld stießen die beiden Fahrzeuge zusammen, der Fahrer konnte mit schweren Verletzungen aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde durch den Rettungshubschrauber Christoph 42 ins Krankenhaus verbracht. Die Bahninsassen wurden aus dem Triebwagen geleitet und mit Erfrischungsgetränken versorgt.

Eingesetzte Kräfte: FF Gokels, FF Hademarschen, RTW, RTH, Pol.

 

 

14.04.2011 Schiffsunfall NOK

 

 

 

 

 

Bei einer schweren Kollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal, nahe der Grünentaler Hochbrücke kamen am Morgen des 14.04.2011 zwei Seeleute ums Leben, drei weitere wurden verletzt, zwei davon schwer. Sie wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht. Gegen 7:10 Uhr war das 150 m lange Containerschiff „OOCL Finland“ mit dem Frachtschiff „Tyumen-2“ kollidiert. Zum Unfallzeitpunkt herrschte starker Nebel auf dem Kanal. Durch die Kollision wurden die Aufbauten und die Backbordseite der 116 m langen „Tyumen-2“ schwer beschädigt. Die „OOCL Finland“ kam dagegen mit leichten Schäden davon. Um 8:50 Uhr übernahm das Havariekommando Cuxhaven die Einsatzleitung.

Eingesetzte Kräfte: AWF Mittelholstein, AWF Süderdithmarschen, KBM RD, KBM Dith, FF Hademarschen, FF Steenfeld, FF Beldorf, FF Itzehoe mit der Tauchergruppe, FF Rendsburg, FF Brunsbüttel, FF Albersdorf, FF Offenbüttel, TEL Dithmarschen, TEL Rendsburg-Eckernförde, versch. RTW, NA ,Hubschrauber, Havariekommando Cuxhafen, Pol, Fähre Fischerhütte.


 

16.05.2009 Großbrand ehemalige Ziegelei

 

 

 

 

 

Am frühen Morgen des 16.05. meldete ein vorbeifahrender Autofahrer einen Schuppenbrand auf dem Gelände der ehemalige Ziegelei. Die anrückende Hademarschen Feuerwehr konnte schnell die Ausmaße des Feuers erkennen und ließ weitere Wehren aus der Umgebung und die FF Rendsburg mit dem Gelenkmastfahrzeug alarmieren. Die Schwierigkeiten der Brandbekämpfung einer großen Photovoltaikanlage waren für uns neu und wurden deshalb unter äußerster Vorsicht durchgeführt. Das Feuer konnte durch Schaummittel erstickt werden und es kam zu keinen Personenschäden.


 

13.04.2009 Großbrand Verbrauchermarkt in Hademarschen

 

 

 

 

 

 

 

Am 13.04.2009 kam es im Getränkeunterstand eines Verbrauchermarktes zu einem Feuer. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren aus Hademarschen, Thaden, Bendorf, Gokels und Oldenbüttel gelang es den Brand rasch unter Kontrolle zubringen und mittels Belüftungsgerät von der FF-Hohenwestedt der Geschäftsbereich von Rauchgasen zu befreien.


 

18.03.2009 Großfeuer in Steenfeld/ Spann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 13.03.2009 wurde gegen Mittag Großalarm in Steenfeld ausgelöst. Ein Resthof im OT Spann stand im Vollbrand , die Wehren aus Steenfeld, Hademarschen, Beldorf und der Gelenkmast der FF-Rendsburg löschten den durch starken Wind begünstigten Brand. Das Gebäude brannte nieder und die einsturzgefährdeten Restmauern wurden durch einen Bagger abgetragen.



27.11.2008 Großfeuer in Steenfeld/Fischerhütte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 27.11.2008 wurden wir in den frühen Abendstunden zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Steenfeld OT Fischerhütte zu einem Großbrand gerufen. Da keine Hydranten vorhanden waren mußte unser SW2000 eine Verorgungsleitung vom NOK aufbauen. Um genügend Atemschutzgeräteträger am Einsatzort zu haben wurde die FF Bendorf alarmiert . Der heftige Wind trieb die Flammen reichlich an und der Innenangriff wurde bald abgebrochen, die FF Rendsburg mit der Drehleiter und deren Löschangriff von oben zeigte schnell den gewünschten Erfolg. Das Gebäude erlitt aber einen Totalschaden.

Eingesetzte Kräfte: FF Steenfeld, FF Hademarschen, FF Beldorf, FF Oldenbüttel,

FF Bendorf, FF Rendsburg mit DL, Kdow, TLF, Pol

 

 


27.12.2003  Kirchenbrand in Hanerau-Hademarschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 27.12.2003 kam es vermutlich durch einen technischen Defekt zu einem Feuer in unserer Kirche. Als die Einsatzkräfte anrückten war das Feuer schon durch die Dachdeckung gebrochen und das Gebäude stand im Vollbrand. Trotz sofortiger Nachalamierung der Amtswehren und der Drehleiter aus Itzehoe war die Kirche von mehr als 100 Feuerwehrkräften nicht mehr zu retten. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den nächsten Tag hinein, der finanzielle Schaden wird auf über 2,5 Millionen DM geschätzt.



20.02.1996 Räucherkate in Hanerau-Hademarschen

 

 

 

 

 

Am 20.02.1996 brannte die im Tiefenthal gelegene ehemalige Räucherkate ab. Die Löschwasserversorgung bereitete einige Schwierigkeiten da starker Frost herrschte und Schnee lag. Die Hydranten waren nicht sofort in Betrieb zunehmen und durch die Windverhältnisse entfachte sich schnell das ganze Dach. Das Gebäude war nicht mehr zuhalten und brannte vollständig ab.


 

15.02.1995 02:15 Großfeuer / Landwirtschaftlicher Hof in Beldorf

Am 15.02.1995 kam es bei eisigen Minustemperaturen zu einem Feuer im Stallungsteil eines kombinierten  Wohn und Wirtschaftsgebäudes. Das Feuer konnte durch massiven Wassereinsatz und durch die Brandmauer eingegrenzt werden. Die Wasserversorgung mußte über ca 2 km vom NOK her durch unseren SW 2000 aufgebaut werden. Die Kälte von -17 Grad erschwerte die Löscharbeiten stark, die Schläuche froren bei "Wasser halt" sofort ein und mußte erneuert werden und den Kameraden setzte der lange Einsatz bei zusätzlichem starken Wind arg zu. Wir freuten uns über wärmende Getränke, die von den Dorfbewohnern gereicht wurden.


 1978/79 Schneekatastrophe

Bei der Schneekatastrohe wurden von uns mit Radladern Schneewehen durchbrochen oder Wege von den Schneemassen befreit und ein Einbahnstraßenverkehr per Funk geregelt.

 

 

 

1978 Herrenhaus Hanerau

 

 

 

 

 

 Bei dem Dachstuhlbrand auf Gut Hanerau wurde mit unserer DL12 angeleitert und unter Einsatz des Lebens  das Dach geöffnet und der Brand von oben gelöscht. Der Wasserschaden war nicht unerheblich, aber das Gebäude konnte glücklicherweise gerettet werden.

 

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